Was die Prüfung zeigt
Jede UID-Nummer folgt einem festen Aufbau, und ihre letzte Ziffer ist einePrüfziffer, die aus den übrigen Ziffern berechnet wird. Ein Tippfehler ändert fast immer die Prüfziffer. Das Tool erkennt so vertauschte oder vergessene Ziffern, bevor die Nummer auf ein Angebot kommt.
Ob eine Nummer tatsächlich vergeben und gültig ist, kann nur die Finanzverwaltung sagen. Für Unternehmen in der EU fragen Sie das im VIES-System der Europäischen Kommission ab. In Österreich liefert FinanzOnline mit der Stufe-2-Abfrage zusätzlich Name und Anschrift und eine Bestätigung, die Sie aufbewahren sollten.
Wann die UID auf das Angebot gehört
- Ihre eigene UID steht auf jeder Rechnung über 400 € (Österreich) und auf jedem Angebot, das Sie wie eine Rechnung gestalten.
- Die UID der Kundin ist Pflicht bei Reverse Charge und bei innergemeinschaftlichen Lieferungen.
- In Österreich verlangt eine Rechnung über 10.000 € brutto auch im Inland die UID des Leistungsempfängers.
PrestoCRM prüft das Format jeder UID schon bei der Eingabe und zeigt bei Reverse-Charge-Angeboten an, wenn die UID der Kundin fehlt.